Beamtenpensionen und vergleichbare Systeme rechnen wir nicht nach. Du trägst den Wert aus der Auskunft deiner Dienstbehörde ein.
Bundesbeamt:innen, geboren vor 1955 (nur Pensionsgesetz 1965)
Für Bundesbeamt:innen, die vor dem 1. Jänner 1955 geboren sind, gilt ausschließlich das Pensionsgesetz 1965. Der Ruhegenuss ergibt sich aus der Ruhegenussberechnungsgrundlage (Durchschnitt der Beitragsgrundlagen), davon 80 % als volle Bemessungsgrundlage, und 2,2222 % davon je ruhegenussfähigem Dienstjahr; bei Ruhestand vor 65 wird um 0,28 Prozentpunkte je Monat gekürzt. Ein Pensionskonto nach APG gibt es für diese Gruppe nicht. Wer vor 1955 geboren ist, ist 2026 mindestens 71 und in aller Regel bereits im Ruhestand; es gelten zusätzlich Übergangsbestimmungen (§§ 90 ff PG 1965, nicht geprüft).
Eintragen: Ruhegenuss laut Pensionsbescheid oder Pensionsberechnung deiner Dienstbehörde bzw. der BVAEB eintragen: Monatsbetrag brutto (14 Auszahlungen im Jahr). Wenn du schon in Pension bist, den Betrag vom aktuellen Bezugszettel.
Quellen (3)
- Pension – Öffentlicher Dienst (für Bundesbedienstete) · Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport (oeffentlicherdienst.gv.at) · Abschnitte zu Geburtsjahrgängen: vor 1955 nur PG 1965; 1955–1975 Parallelrechnung; ab 1976 oder Aufnahme ab 2005 „vollharmonisiert“ (APG); Hinweis Vertragsbedienstete → pv.at; Pensionskassenvorsorge (Bundespensionskasse) · abgerufen 2026-09-28
- Pensionsgesetz 1965 (PG 1965), §§ 4, 5, 7 – Ruhegenussberechnungs- und -bemessungsgrundlage, Ausmaß · Bundeskanzleramt, Rechtsinformationssystem des Bundes (RIS) · § 4 Abs. 1 Z 3 (Durchschnitt der 480 höchsten Beitragsgrundlagen), § 5 Abs. 1 (80 % = volle Bemessungsgrundlage), § 5 Abs. 2 (Kürzung 0,28 Prozentpunkte je Monat vor Ablauf des Monats der Vollendung des 65. Lebensjahres), § 7 Abs. 1 (2,2222 % je Dienstjahr, 0,1852 % je Restmonat), § 7 Abs. 2 (mind. 40 % der Berechnungsgrundlage); Übergangsrecht §§ 90 ff nicht geprüft · abgerufen 2026-09-28
- Pensionsgesetz 1965 (PG 1965), § 99 – Parallelrechnung · Bundeskanzleramt, Rechtsinformationssystem des Bundes (RIS) · Fassung 2022-01-01 · § 99 Abs. 1 (geboren nach 31.12.1954 und vor 1.1.1976, aufgenommen vor 1.1.2005, Dienststand am 31.12.2004), Abs. 2 (PG-Anteil nach Dienstzeit bis 31.12.2004), Abs. 3 (APG-Anteil auf 100 %); Fassung BGBl. I Nr. 210/2021 · abgerufen 2026-09-28
Bundesbeamt:innen, geboren 1955–1975 (Parallelrechnung PG 1965 + APG)
Wer nach dem 31.12.1954 und vor dem 1.1.1976 geboren ist, vor dem 1.1.2005 in das öffentlich-rechtliche Dienstverhältnis aufgenommen wurde und am 31.12.2004 im Dienststand war, bekommt eine Parallelrechnung nach § 99 PG 1965. Ein Teil der Pension folgt dem PG 1965 im Verhältnis der bis 31.12.2004 erworbenen Dienstzeit, der Rest auf 100 % ist eine Pension aus dem Pensionskonto nach APG. Zusätzlich besteht für nach 1954 Geborene eine Pensionskassenzusage des Bundes (§ 22a GehG).
Eintragen: Am besten die Gesamtpension aus einer Pensionsberechnung der BVAEB eintragen (PG-1965-Anteil plus anteilige APG-Pension, Monatsbetrag brutto, 14 Auszahlungen). Achtung: Die Gesamtgutschrift der Kontomitteilung (MeineBVAEB) entspricht einer vollen APG-Pension; bezahlt wird davon nur der Anteil, der dem PG-1965-Prozentsatz auf 100 % fehlt (§ 99 Abs. 3 PG 1965). Sie darf also nicht zusätzlich in voller Höhe zum PG-Anteil addiert werden. Dazu den Kontoauszug der Bundespensionskasse (voraussichtliche Monatspension). Ohne Schätzung: Beratungsgespräch, wir fordern die Auskunft gemeinsam an.
Quellen (5)
- Pensionsgesetz 1965 (PG 1965), § 99 – Parallelrechnung · Bundeskanzleramt, Rechtsinformationssystem des Bundes (RIS) · Fassung 2022-01-01 · § 99 Abs. 1 (geboren nach 31.12.1954 und vor 1.1.1976, aufgenommen vor 1.1.2005, Dienststand am 31.12.2004), Abs. 2 (PG-Anteil nach Dienstzeit bis 31.12.2004), Abs. 3 (APG-Anteil auf 100 %); Fassung BGBl. I Nr. 210/2021 · abgerufen 2026-09-28
- Pension – Öffentlicher Dienst (für Bundesbedienstete) · Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport (oeffentlicherdienst.gv.at) · Abschnitte zu Geburtsjahrgängen: vor 1955 nur PG 1965; 1955–1975 Parallelrechnung; ab 1976 oder Aufnahme ab 2005 „vollharmonisiert“ (APG); Hinweis Vertragsbedienstete → pv.at; Pensionskassenvorsorge (Bundespensionskasse) · abgerufen 2026-09-28
- Beamte, geboren ab 1955 · Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter, Eisenbahnen und Bergbau (BVAEB) · Parallelrechnung (geboren vor 1.1.1976, pragmatisiert vor 1.1.2005), PG-Anteil nach ruhegenussfähiger Gesamtdienstzeit bis 31.12.2004; Kontoerstgutschrift für nach 31.12.1975 Geborene (Ansprüche bis 1.1.2014) · abgerufen 2026-09-28
- Pensionskonto für Bundesbeamte (§ 100 PG 1965) · Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter, Eisenbahnen und Bergbau (BVAEB) · Kontomitteilung (Anfrage 050405-16888 oder pensionskonto@bvaeb.at), Kontoerstgutschrift für ab 1976 Geborene bzw. ab 2005 Pragmatisierte (Ansprüche bis 1.1.2014), Abruf über MeineBVAEB · abgerufen 2026-09-28
- Gehaltsgesetz 1956 (GehG), § 22a – Pensionskassenvorsorge · Bundeskanzleramt, Rechtsinformationssystem des Bundes (RIS) · Fassung 2025-04-01 · § 22a Abs. 1: Pensionskassenzusage für alle nach dem 31.12.1954 geborenen Bundesbeamt:innen · abgerufen 2026-09-28
Bundesbeamt:innen, geboren ab 1976 oder aufgenommen ab 2005 (vollharmonisiert, APG)
Für Bundesbeamt:innen, die nach dem 31.12.1975 geboren oder nach dem 31.12.2004 aufgenommen wurden, gelten nach § 1 Abs. 14 PG 1965 im Beitrags- und Leistungsrecht ASVG und APG. Die Pension wird wie bei Angestellten aus dem Pensionskonto berechnet, das die BVAEB führt; alle bis 1.1.2014 erworbenen Ansprüche stehen als Kontoerstgutschrift im Konto. Zusätzlich gibt es eine Pensionskassenzusage des Bundes (§ 22a GehG).
Eintragen: Kontomitteilung des Pensionskontos der BVAEB (MeineBVAEB oder pensionskonto@bvaeb.at): Gesamtgutschrift in Euro eintragen, der Rechner teilt durch 14. Dazu den jährlichen Kontoauszug der Bundespensionskasse (Kapital oder voraussichtliche Monatspension).
Quellen (5)
- Pensionsgesetz 1965 (PG 1965), § 1 Abs. 14 – Anwendung von ASVG und APG · Bundeskanzleramt, Rechtsinformationssystem des Bundes (RIS) · Fassung 2020-01-01 · § 1 Abs. 14 PG 1965: nach dem 31.12.2004 aufgenommen ODER nach dem 31.12.1975 geboren → ASVG/APG statt PG-1965-Beitrags- und Leistungsrecht · abgerufen 2026-09-28
- Pensionsgesetz 1965 (PG 1965), § 100 – Pensionskonto · Bundeskanzleramt, Rechtsinformationssystem des Bundes (RIS) · § 100 PG 1965 · abgerufen 2026-09-28
- Pension – Öffentlicher Dienst (für Bundesbedienstete) · Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport (oeffentlicherdienst.gv.at) · Abschnitte zu Geburtsjahrgängen: vor 1955 nur PG 1965; 1955–1975 Parallelrechnung; ab 1976 oder Aufnahme ab 2005 „vollharmonisiert“ (APG); Hinweis Vertragsbedienstete → pv.at; Pensionskassenvorsorge (Bundespensionskasse) · abgerufen 2026-09-28
- Pensionskonto für Bundesbeamte (§ 100 PG 1965) · Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter, Eisenbahnen und Bergbau (BVAEB) · Kontomitteilung (Anfrage 050405-16888 oder pensionskonto@bvaeb.at), Kontoerstgutschrift für ab 1976 Geborene bzw. ab 2005 Pragmatisierte (Ansprüche bis 1.1.2014), Abruf über MeineBVAEB · abgerufen 2026-09-28
- Gehaltsgesetz 1956 (GehG), § 22a – Pensionskassenvorsorge · Bundeskanzleramt, Rechtsinformationssystem des Bundes (RIS) · Fassung 2025-04-01 · § 22a Abs. 1: Pensionskassenzusage für alle nach dem 31.12.1954 geborenen Bundesbeamt:innen · abgerufen 2026-09-28
Vertragsbedienstete des Bundes (ASVG/APG + Bundespensionskasse)
Vertragsbedienstete des Bundes sind in der gesetzlichen Pensionsversicherung versichert; die Pension ergibt sich aus dem Pensionskonto nach APG wie bei anderen Angestellten. Zusätzlich muss der Bund den meisten Vertragsbediensteten, insbesondere allen nach dem 31.12.1954 geborenen, eine Pensionskassenzusage erteilen (§ 78a VBG). Die Beitragshöhe regelt der Kollektivvertrag mit der GÖD, nicht das Gesetz.
Eintragen: Kontomitteilung deines Pensionskontos (Pensionsversicherungsträger laut Kontomitteilung, Zuständigkeit nicht bestätigt): Gesamtgutschrift in Euro. Dazu den jährlichen Kontoauszug der Bundespensionskasse: voraussichtliche Monatspension oder aktuelles Kapital.
Quellen (2)
- Vertragsbedienstetengesetz 1948 (VBG), § 78a – Pensionskassenvorsorge · Bundeskanzleramt, Rechtsinformationssystem des Bundes (RIS) · Fassung 2025-04-01 · § 78a Abs. 1: Pensionskassenzusage u. a. für Vertragsbedienstete der Entlohnungsschemata v und h sowie alle übrigen nach dem 31.12.1954 geborenen Vertragsbediensteten; Fassung BGBl. I Nr. 100/2025 · abgerufen 2026-09-28
- Pension – Öffentlicher Dienst (für Bundesbedienstete) · Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport (oeffentlicherdienst.gv.at) · Abschnitte zu Geburtsjahrgängen: vor 1955 nur PG 1965; 1955–1975 Parallelrechnung; ab 1976 oder Aufnahme ab 2005 „vollharmonisiert“ (APG); Hinweis Vertragsbedienstete → pv.at; Pensionskassenvorsorge (Bundespensionskasse) · abgerufen 2026-09-28
Beamt:innen der Stadt Wien inkl. Wiener Gesundheitsverbund (Pensionsordnung 1995)
Wiener Beamt:innen, auch pragmatisierte Ärzt:innen im Wiener Gesundheitsverbund, erhalten einen Ruhegenuss nach der Wiener Pensionsordnung 1995, nicht nach APG; eine Parallelrechnung wie beim Bund gibt es nicht. Basis ist der Durchschnitt der höchsten Beitragsgrundlagen (Endstufe 480 Monate, Übergang 2026: 288, 2027: 300), davon 80 % als volle Bemessungsgrundlage, gesteigert um 2,2222 % je Dienstjahr; wer bis 30.6.2005 schon 15 (bzw. 10) Dienstjahre hatte, bekommt abweichende Übergangssätze nach § 73f PO 1995. Anspruch auf Ruhegenuss besteht ab 15 ruhegenussfähigen Dienstjahren; bei Ruhestand vor 65 wird um 0,28 Prozentpunkte je Monat gekürzt, höchstens um 18 Prozentpunkte. Wer nach dem 30.11.1959 geboren ist, hat zusätzlich eine Pensionskassenzusage der Stadt Wien (§ 7a BO 1994).
Eintragen: Pensionsauskunft oder Ruhegenussberechnung der Stadt Wien (Magistratsabteilung für Personal bzw. Personalstelle des Wiener Gesundheitsverbunds): voraussichtlicher Ruhegenuss, Monatsbetrag brutto (14 Auszahlungen). Dazu den Kontoauszug der Pensionskasse: voraussichtliche Monatspension oder Kapital.
Quellen (3)
- Pensionsordnung 1995 (PO 1995) – Landesrecht konsolidiert Wien · Bundeskanzleramt, Rechtsinformationssystem des Bundes (RIS), Landesrecht Wien · Fassung 2026-09-28 · § 2a (spätestens mit 65), § 3 Abs. 1 (Ruhegenuss ab 15 Jahren ruhegenussfähiger Gesamtdienstzeit), § 4 Abs. 1 Z 5 (480 höchste Beitragsgrundlagen), § 5 Abs. 1 (80 % = volle Bemessungsgrundlage), § 5 Abs. 2 (Kürzung 0,28 Prozentpunkte je Monat vor dem 780. Lebensmonat, max. 18 Prozentpunkte), § 7 Abs. 1 (2,2222 % je Dienstjahr), § 73c Abs. 2 (Übergang: 288 Monate 2026, 300 Monate 2027), § 73f Abs. 1 (Übergang: 50 % für die ersten 15 bzw. 10 Jahre, 2 % je Jahr bis 30.6.2005, danach 1,667 % bzw. 1,429 %) · abgerufen 2026-09-28
- Besoldungsordnung 1994 (BO 1994) – Landesrecht konsolidiert Wien · Bundeskanzleramt, Rechtsinformationssystem des Bundes (RIS), Landesrecht Wien · Fassung 2026-09-28 · § 7 Abs. 1 (Pensionsbeitrag der Beamt:innen: 12,55 % für vor dem 1.12.1959 Geborene mit § 73 Abs. 2 PO 1995, sonst 11,05 %), § 7a Abs. 1–3 (Pensionskassenzusage für nach dem 30.11.1959 geborene Beamt:innen; Dienstgeberbeitrag 1 % bis zur monatlichen ASVG-Höchstbeitragsgrundlage, 2 % darüber; Basis Monatsbezug ohne Kinderzulage, auch von Sonderzahlungen) · abgerufen 2026-09-28
- Wiener Gesundheitsverbund – Dienstrecht der angestellten Ärzt:innen · Ärztekammer für Wien · Abschnitt Dienstrecht: VBO 1995/DO 1994 bis 31.12.2017, W-BedG für Eintritte ab 1.1.2018 · abgerufen 2026-09-28
Vertragsbedienstete der Stadt Wien inkl. Wiener Gesundheitsverbund (VBO 1995 / W-BedG, ASVG + Pensionskasse)
Vertragsbedienstete der Stadt Wien, also auch alle seit 1.1.2018 eingetretenen Ärzt:innen des Wiener Gesundheitsverbunds (Wiener Bedienstetengesetz), erhalten ihre staatliche Pension aus dem Pensionskonto nach APG. Zusätzlich erteilt die Stadt Wien eine Pensionskassenzusage. Nach W-BedG zahlt sie 1 % des Monatsbezugs (ohne Kinderbeitrag, auch von Sonderzahlungen) ein (§ 82 W-BedG). Für Personen nach dem Gehaltskassengesetz 2002 gilt das W-BedG nicht (§ 1 Abs. 2 Z 1). Für Altverträge nach VBO 1995 gilt die Zusage für nach dem 30.6.1948 geborene Männer und nach dem 30.6.1953 geborene Frauen (§ 17 Abs. 1 Z 8 VBO 1995).
Eintragen: Kontomitteilung deines Pensionskontos: Gesamtgutschrift in Euro. Dazu den jährlichen Kontoauszug der Pensionskasse, bei der die Stadt Wien für dich einzahlt: voraussichtliche Monatspension oder Kapital. Wenn du ihn nicht findest: Personalstelle fragen oder im Beratungsgespräch gemeinsam anfordern.
Quellen (3)
Landes- und Gemeindebeamt:innen in den übrigen Bundesländern
Das Pensionsrecht der Landes- und Gemeindebeamt:innen regelt jedes Land selbst (Art. 21 B-VG). Stichtage, Übergangsregeln und ob und ab wann das APG gilt, weichen vom Bund ab. Oberösterreich wendet etwa APG und Pensionskonto auf Beamt:innen an, die nach dem 31.12.2012 aufgenommen wurden, und grundsätzlich auch auf Aufnahmen nach dem 31.1.2006 (Ausnahme bei durchgehendem Vordienstverhältnis und Pragmatisierung vor 2013; § 1 Abs. 10 Oö. L-PG). Wir rechnen diese Pensionen daher nicht selbst, sondern übernehmen die amtliche Auskunft.
Eintragen: Pensionsauskunft oder Ruhegenussberechnung deiner Dienstbehörde (Landesregierung bzw. Personalabteilung des Landes oder der Gemeinde): voraussichtlicher Ruhegenuss, Monatsbetrag brutto. Falls du ein Pensionskonto hast, zusätzlich die Kontomitteilung (Gesamtgutschrift in Euro) und gegebenenfalls den Kontoauszug einer Pensionskasse.
Quellen (2)
- Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG), Art. 21 – Dienstrecht der Länder und Gemeinden · Bundeskanzleramt, Rechtsinformationssystem des Bundes (RIS) · Art. 21 Abs. 1 B-VG: Gesetzgebung und Vollziehung im Dienstrecht der Landes- und Gemeindebediensteten obliegt den Ländern · abgerufen 2026-09-28
- Oö. Landesbeamten-Pensionsgesetz (Oö. L-PG) – Landesrecht konsolidiert Oberösterreich · Bundeskanzleramt, Rechtsinformationssystem des Bundes (RIS), Landesrecht Oberösterreich · Fassung 2026-09-28 · § 1 Abs. 10 lit. a (APG/ASVG für Aufnahmen nach 31.1.2006, außer bei ununterbrochenem Vordienstverhältnis nach Oö. LVBG bzw. zu einer Gebietskörperschaft vor 1.2.2006 und Übernahme vor 1.1.2013), lit. b (alle Aufnahmen nach 31.12.2012), Abschnitt IX §§ 59–59d (Pensionskonto, Kontomitteilung) – Beispiel für ein eigenes Landesrecht · abgerufen 2026-09-28
Vertragsbedienstete und Angestellte von Landeskliniken in den übrigen Bundesländern (ASVG, ggf. Pensionskasse)
Angestellte Ärzt:innen und Apotheker:innen in Landes- oder Gemeindespitälern außerhalb Wiens sind in der Regel Vertragsbedienstete oder Angestellte einer Krankenanstaltengesellschaft und haben ihre staatliche Pension aus dem Pensionskonto nach APG. Ob der Dienstgeber zusätzlich in eine Pensionskasse einzahlt, hängt vom jeweiligen Landesdienstrecht oder Kollektivvertrag ab (Art. 21 B-VG). Diese Zusatzpension übernehmen wir aus dem Kontoauszug.
Eintragen: Kontomitteilung deines Pensionskontos: Gesamtgutschrift in Euro. Falls vorhanden, den jährlichen Kontoauszug der Pensionskasse oder die Mitteilung zur Firmenpension: voraussichtliche Monatspension oder Kapital. Im Zweifel die Personalabteilung fragen, ob eine Pensionskassenzusage besteht.
Quellen (2)
- Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG), Art. 21 – Dienstrecht der Länder und Gemeinden · Bundeskanzleramt, Rechtsinformationssystem des Bundes (RIS) · Art. 21 Abs. 1 B-VG: Gesetzgebung und Vollziehung im Dienstrecht der Landes- und Gemeindebediensteten obliegt den Ländern · abgerufen 2026-09-28
- Pension – Öffentlicher Dienst (für Bundesbedienstete) · Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport (oeffentlicherdienst.gv.at) · Abschnitte zu Geburtsjahrgängen: vor 1955 nur PG 1965; 1955–1975 Parallelrechnung; ab 1976 oder Aufnahme ab 2005 „vollharmonisiert“ (APG); Hinweis Vertragsbedienstete → pv.at; Pensionskassenvorsorge (Bundespensionskasse) · abgerufen 2026-09-28